Empfehlung zum Tragen einer medizinischen Maske (vorzugsweise einer sog. FFP2-Maske) und weitere Verhaltensregeln

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Entwicklung des lokalen Infektionsgeschehens hat es zuletzt immer wieder erforderlich gemacht, zu Ihrem Schutz und zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Land- und Amtsgerichts weitere Maßnahmen anzuordnen.

 

Für das Betreten des Gebäudes des Landgerichts und des Amtsgerichts Bonn und den Aufenthalt in den öffentlich zugänglichen Bereichen des Gebäudes wird das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske, Maske des Standards FFP2 oder höher jeweils ohne Ausatemventil oder diesen vergleichbare Maske) empfohlen.

In den einzelnen Fachabteilungen des Land- und Amtsgerichts Bonn besteht in entsprechend gekennzeichneten Räumen aus besonderen arbeitsschutzrechtlichen Gründen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Es wird gebeten, dies zu beachten.

 

Bei Unterschreitung des Mindestabstandes von 1,5 m und in von mehreren Personen gleichzeitig genutzten Innenräumen wird das Tragen einer medizinischen Maske dringend empfohlen.

Nach den aktuellen Untersuchungen des Max-Planck-Instituts senkt das Tragen einer halbfiltrierenden (richtig angelegten und dicht schließenden) Schutzmaske das Infektionsrisiko auf knapp über ein Promille, während bei der Nutzung von OP-Masken das Virus mit ca. 10%-iger Wahrscheinlichkeit übertragen werden kann.

 

Wir möchten Ihnen wegen der deutlich höheren Schutzwirkung daher dringend empfehlen, ausschließlich FFP2-Masken zu nutzen. Die gleiche Empfehlung wurde auch gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Land- und Amtsgerichts Bonn ausgesprochen.

 

Im Rahmen von Sitzungen/Verhandlungen entscheidet die/der Vorsitzende darüber, inwieweit eine Maske dort getragen werden muss/darf.

 

Der Präsident des Landgerichts
Dr. Weismann

Der Direktor des Amtsgerichts
Krapoth